Lissabon – Tag 5

Der erste Tag, der mit Sonnenschein beginnt. Heute wollen wir zwei Weltkulturerbestätten besichtigen: das Hieronymus-Klosters (pt. Mosteiro dos Jeronimos) und den Turm von Belém (pt. Torre des Belém), Wachturm und Wahrzeichen der Stadt. Wobei wir nur eine Rekonstruktion von 1846 sehen, denn das Original wurde bei der napoleonischen Invasion zerstört. Immerhin waren beide Gebäude vom 1755er Erdbeben verschont geblieben.

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Lissabon – Tag 2

Was tut man im Urlaub, wenn es in Strömen regnet? Nun, in Lissabon bietet sich ein Besuch im Ozeanium an, welches im Park der Nationen liegt und als Hauptattraktion der Expo 1998 erbaut wurde. Thema der Weltausstellung damals war „Die Ozeane: Ein Erbe für die Zukunft“, ein wirklich zeitloses Thema. Und wir lieben Aquarien (in Dänemark besuchen wir jedes Jahr das Fischerei-Museum in  Esbjerg)!

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Ist Lissabon eine Reise wert? – ein Selbstversuch

Nachdem wir letztes Jahr die Reise in den Herbstferien nach Malta so genossen haben, haben wir uns dieses Jahr entschlossen, in den einwöchigen Herbstferien Lissabon zu besuchen. Denn von vielen Freunden haben wir schon so schöne Reiseberichte gehört. Und wie könnte man besser das Verständnis für Erdkunde und Geschichte bei den Kindern wecken, als durch eine Reise an einen solch geschichtsträchtigen Ort?

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Eine majestetische Ruine – Koldinghus

Was bei uns vollmundig Burg oder Schloss hieße, nennen die Dänen schlicht Koldinghus. 1268 erbaut diente es sieben Jahrhunderte lang als Grenzposten, königliche Residenz und Verwaltungsort. So ist der Westflügel zur Zeit von Christian I entstanden. Ob er wohl im Rittersaal mit den hohen gotischen Spitzbogenfensterd die Entscheidung gefällt hat, der Herrenruther Brüdergemeinde das Siedeln in Christiansfeld zu gestatten?

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Sterne aus Christansfeld

Als der dänische König Christian VII., der zeitgleich auch Herzog von Schleswig war, 1768 in den Niederlanden die Stadt Zeist besuchte, war er von den Herrnhuter Brüdergemeinde beeindruckt, von ihrem Fleiß und ihrem Handwerkgeschick. Er war so beeindruckt, dass er ihnen 3 Jahre später gestattete, in Schleswig zu siedeln. Bereits am 01. April 1773 wurde der Grundstein für das erste Haus gelegt und somit die Stadt offiziell gegründet. Aus Dankbarkeit nannten die Siedler ihre neue Stadt Christiansfeld. – Und so beeindruckt, wie der dänische König vor 250 Jahren war, so sind wir Besucher dieser historischen Stätte heute.

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