Shabby chic Ragtime-Quilt – Das leidige Kanteneinschneiden

Dank meines Kurts in Shabby chic Optik weiß ich, dass zum Kreieren des Shabby chic Looks gehört, die überstehenden Kanten in regelmäßigen Abständen einzuschneiden. Und als ich das damals mit meiner ansonsten scharfen Stoffschere getan habe, mußte ich das in mehreren Anläufen tun. Denn das war sehr anstrengend für meine Hände. Wie sollte das dann bloß erst bei diesem großen Projekt, dem Shabby chic Ragtime Quilt werden?

Doch dank der vielen Näh- und Stickgruppen bei Facebook fand ich eine Lösung für mein Problem – eine Schere, die genau für diesen Zweck konzipiert war – von Fiskars. Dank des großen Versandhandels konnte ich sie in Übersee bestellen, denn hierzulande scheint es dafür keinen Bedarf und somit auch keinen Anbieter zu geben.

Vier Wochen hat das gute Stück gebraucht, um zu mir zu kommen. Doch die Wartezeit hat sich wirklich gelohnt! Nicht nur, dass die Schere auch mehrere Lagen Jeansstoff schneidet als wäre es nichts. Durch die eingebaute Feder braucht meine Hand auch gar keine Kraft mehr für das Öffnen der Schere. Also eine Investition, die ich jeder, die einen solchen Ragtime-Quilt machen möchte, nur wärmstens empfehlen kann.

Und während meine Maschine nun weitere Quadrate für den Quilt stickt, schneide ich schon mal bei meinem ersten 50er-Quadrat die innenliegenden Kanten ein.

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