Das ist der Weg

Hätte man mir vor einem Jahr erzählt, dass es einen Pandemie-bedingten Lockdown gibt, dann hätte ich mir den ganz anders vorgestellt.

Mehr Zeit für die Hobbies, weil ja die Fahrzeiten und die Außentermine mit den verschiedenen Sportclubs entfallen. Also, mehr Blogartikel und mehr Nähwerke. Doch es kam anders als ich gedacht hätte. Denn durch Homeoffice kombiniert mit Homeschooling war weder Zeit noch Lust dafür da. Wir haben in der freien Zeit zusammen gekocht und gegessen, etwas zu dem wir zu viert sonst nur am Sonntag und im Urlaub Zeit zu haben. Wir haben gemeinsam gelesen und auch ein wenig aussortiert und aufgeräumt. Eine ganz neue Familien-Alltags-Erfahrung, die uns allen gut getan hat.

Nach den Sommerferien kehrt nun langsam wieder der Alltag wie vor der Pandemie ein – abgesehen vom Maskentragen natürlich. Und so kommt nun auch die Lust, wieder zu schreiben und so nach und nach zu zeigen, welche Handarbeits-Projekte mich in den letzten Monaten beschäftigt haben.

Das Titelbild zeigt den neuen Weg des Maskentragens. Mein Sohn hat sich fleißig selber seine Masken genäht (da habe ich dann die Hoffnung, dass er gut darauf achtet und weniger davon verliert), und hat dazu von mir ein Kunstleder-Täschchen für seine frischen Masken bekommen. Das Motiv ist von Blue Pumpkin Vinyl und passend für die Gelegenheit, auch wenn unsere Mund-Nasen-Schutz-Masken längst nicht so stylisch sind wie die des Mandolorianers.

Wie geht es Euch? Hat sich das Leben im Lockdown so gestaltet, wie Ihr es erwartet hättet, oder ganz unerwartet?

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