Glück liegt in den kleinen Dingen

die man endlich getan hat. Kennt Ihr das? Da sind 1.000 Kleinigkeiten, die es zu tun gilt. Jedes für sich genommen, ist kein großer Aufwand, kostet aber dennoch Zeit. Z.B. mal eben die Rechnung von der Zahnreinigung überweisen, den abgefallenen Knopf annähen, die gelesenen Zeitschriften wegräumen, die Gummibänder an den neuen Ballettschuhen annähen, und und und.

Im Alltagsstreß bleibt das schon mal liegen, vielleicht auch weil ich denke, das mache ich dann in Ruhe am Wochenende. Und dann ist das Wochenende da, und mit ihm kommt ein riesiger Berg an Aufgeschobenem zusätzlich zu den Sowieso-Aufgaben. Puh. So manches Mal werden dann Dinge aufgeschoben und aufgeschoben und nochmals aufgeschoben.

Aber schon die ganze Woche über und auch jetzt am Wochenende war ich tapfer, denn ich habe eine ganze Reihe solcher kleinen Aufgaben abgearbeitet (und dabei auch meine Familie mit eingebunden!). Hach, wie ist das schön, jetzt hier den Sonntagabend ausklingen zu lassen. Erleichtert und froh genieße ich in meinem Strandkorb den wundervollen Sommerabend ganz ohne schlechtes Gewissen. Nur bräuchte ich jetzt noch einen Tag frei zum Erholen …

Welche Dinge schiebt Ihr vor Euch her? Und was motiviert Euch, sie schließlich doch zu tun?

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