Wohin bloß mit den Linealen?

Dass man beim Nähen so viele verschiedene Lineale braucht, kann man sich in den Anfängen gar nicht vorstellen. Doch mit der Zeit sammeln sich so einige einige an: ein langes, um die halbe Stoffbreite schneiden zu können, die Kurvenliniale zum Schnittmuster anpassen sowie verschiedene Patchworkliniale. Da stellte sich mir irgendwann die Fragen, wohin mit den Linealen, so dass sie zwar aus dem Weg sind aber dennoch stets griffbereit.

In verschiedenen Nähgruppen habe ich tolle Taschen für Lineale gesehen. So ein Projekt steht auch schon auf meiner (leider sehr langen) Projekteliste. Bis ich da angelangt bin, brauchte ich eine Zwischenlösung. Daher habe ich mir die Lineale mit transparenten Tesa-Klebehaken an den Schrank gehängt. Nur meine neuen Kurvenlineale, die mir meine lieben Freundinnen zum Geburtstag geschenkt haben, habe ich so nicht auf Anhieb aufhängen können, weil diese aufgrund ihrer Zartheit nicht zum Aufhängen vorgesehen sind. Die zuhörige Tüte war etwas zu klein, da schauten die Lineale oben heraus. Was also tun?

Vor sechs Wochen hatte ich mir ja aus transparenter Tischdeckenfolien eine Tasche genäht, in der ich mein Frida Kissen durch die Stadt getragen haben im Rahmen der #1KFridas-Kunstaktion. Nun, von dieser Folie hatte ich noch ein schmales Stück übrig. Das habe ich verwendet, um eine unauffällige Tasche zu nähen. Und so hängen nun alle meine Lineale beisammen am Schrank hängen.

Mal sehen, wann ich dazu komme, mir eine schöne Tasche für meine Lineale zu nähen, um diese Zwischenlösung abzulösen… Welche Lineale habt Ihr? Und wie bewahrt Ihr diese auf?

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.