Sew-along – Tag 3

Im Sew-Along empfahl Julie Paster zwei Dinge, um das Zusammenziehen des Stoffes zu verringern. Erstens ein aus dem Nähbereich übliches Vlies aufzubügeln und dann zum Sticken Klebevlies zu verwenden.

Allerdings arbeite ungern mit Klebevlies, daher verwende ich stattdessen Abreißvlies und temporären Sprühkleber sowie ggf. Einen Heftrahmen. Da ich keine Gelegenheit mehr hatte, im Stoffladen das Bügelvlies zu kaufen, verzichte ich auch hierauf. Stattdessen habe ich den Stoff gut mit Sprühstärke behandelt und gebügelt. Da als erste Sequenz ein Quadrat in der Größe des späteren Motivs gestickt wird, wirkt sich dies wie ein Heftrahmen aus, so dass sich beim Sticken nichts verzieht.

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Mein erster Sew-along – Tag 1

Schon immer hat mich der Mythos der 12 Rauhnächte zwischen Weihnachten und den Heiligen 3 Königen fasziniert, und da mir das Englische sehr liegt, habe ich mich auch gleich in das englische Kinderlied „The 12 Days of Christmas“ verliebt. Als dann bei den Adventskalendern 2018 eine Serie zu den 12 Tagen der Weihnacht dabei war, kam ich also nicht umhin, diese zu sammeln. Zumal die Motive von Jewel Design Studio wunderschön sind.

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Regal – selbst gezimmert – für Garnrollen

Als ich mit dem Sticken anfing, war mir gar nicht bewußt, wieviel Garn ich dafür benötigen würde. Ich hatte mir den Garmkoffer von Mettler Amann dazu bestellt, der 96 Farben auf 200m Konen enthielt. Doch so eine 200m Kone ist dann doch recht schnell aufgebraucht, jedenfalls bei den gängigen Farben wie schwarz, weiß, knallrot, wiesengrün und tintenblau; also bin ich sofern möglich auf die 800m Konen umgestiegen. Die wiederum passten jedoch nicht in die vorgestanzten Löcher im Garnkoffer. Was also tun?

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