Mein kleines Nähzimmer

Ich sitze in meinem kleinen Nähzimmer und lausche meiner Stickmaschine, während sie ein Stückchen freistehende Spitze stickt. Neben mir liegt meine Katze und schnurrt. Wir beide genießen diese ruhige Zeit am Abend sehr. Das Puckern meiner Maschine (sie läuft im langsamen Leise-Modus) und das Schnurren meiner Katze haben für mich etwas meditatives. In solchen Momenten durchströmt mich Dankbarkeit und Liebe zu meinem Mann, der mir im ehemaligen Aupair-Zimmer dieses kleine Reich eingerichtet hat.

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Unter’m Mistelzweig

Unter’m Mistelzweig lässt es sich gut herzen und küssen und so ganz viele Glückshormone produzieren. Und da der echte Mistelzweig so nach und nach seine Beeren und Blättter abwirft, habe ich uns einen gestickt (Motiv von Individual Pieces) – für den Ganzjahresgebrauch! Denn Glückshormome sind ganzjährig willkommen.

Glück ist – alle Puzzel-Teile gefunden zu haben

Eigentlich puzzeln wir nicht daheim, daher weiß ich gar nicht, was über mich gekommen ist, als ich meinen Kindern die Puzzel für Weihnachten gekauft habe. Doch die galoppierenden Pferde haben mir so gut gefallen und mit dem 3D-Effekt dachte ich, dass das ein nettes Wandbild für meine Tochter werden könnte. Und wenn sie ein Puzzel bekommt, dann muss er natürlich auch eines bekommen. Außerdem liebt er das Zusammenpuzzeln von Lego-Figuren und -Fahrzeugen aller Art, da erschien es mir nur logisch, dass ihm auch ein schönes Taxi-Puzzel mit 3D-Effekt gefallen würde.

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24 Türchen an 100 Ecken

24 Tage lang Ausnahmezustand – Von wegen Besinnlichkeit, jedenfalls nicht für jemanden mit Sammeltrieb wie mich. An allen möglichen Ecken gab es Adventskalender. Da waren natürlich die süßen Kalender daheim, aber auch jede Menge Adentskalender im Netz für Stickerinnen und Näherinnen. Drei davon hatte ich ja Anfang der Adeventzeit erwähnt, doch dann habe ich noch mehr gefunden:

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Frohe Weihnachten

Endlich ist die zwar besinnliche genannte Adventszeit vorbei , die bei uns leider eher hektisch ist: im Job Jahresendgeschäft, für die Tochter in der Schule Prüfungen für das erste Zeugnis kurz vor Weihnachten, allernorts Weihnachtsfeiern, Dekorieren, Backen und natürlich die letzte Geschenkeproduktion. Doch jetzt feiern wir in Ruhe Weihnachten, besinnlich im Familienkreis – mit gutem Essen, einem festlich geschmücktem Baum, Ausschlafen, Spielen und Weihnachtsfilme schauen.

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Keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit

Von wegen besinnliche Adventszeit. Ich komme mir mehr vor wie das weiße Kaninchen aus Alice im Wunderland. Ich sticke ein Weihnachtsgeschenk nach dem anderen, obwohl ich ja schon im Sommer begonnen hatte mit der Geschenkeproduktion. Und da ich ja gerade nicht alles zeigen kann, was ich verschenken will, hier mal ein paar Motive aus Alice im Wunderland (von Urban Threads), die ich den Kindern auf Erinnerungs-T-Shirts für ihre „Alice im Wunderland“ Tanzaufführung gestickt hatte. Dabei finde ich es sehr faszinierend, dass die gleichen Motive unterschiedlich wirken, wenn sie weiß auf schwarz gestickt sind im Vergleich zu schwarz auf weiß.

Wichtelgeschenke

Dass Adventszeit Geschenkezeit ist, dass wissen wir ja alle. Auch, dass in der Grundschule gewichtelt wird, weiß ich schon seit Jahren. Da bekomme ich auch 4 Wochen vorher ein Erinnerungszettelchen, bis wann das Geschenk abzuliefern ist, für wen es sein soll und wieviel es kosten darf. Einfach und unkompliziert und vor allem mit genügend Vorlaufzeit! Und so wurde es für eine kleine Klavierspielerin ein Klaviaturtäschchen (von UrbanThreads, Notenschlüssel von RockQueen) gefüllt mit ein paar Süßigkeiten.

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Glück ist – gute Freundinnen zu haben

Sonntag ist Märchentag, und das „sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende“ hinterlässt bei mir immer ein so wohliges Gefühl. Doch aus dem echten Leben weiß ich, dass dies eher selten der Fall ist. Früher beendeten Krieg oder Krankheit oft das Eheleben frühzeitg. Auch heute kommt das immer mal wieder vor, wenn auch deutlich seltener. Aber ganz oft gehen Partner, die sich mal ewige Liebe schworen, irgendwann doch getrennte Wege, vielleicht weil sich der irgendwann einschleichende Alltag doch nicht als ganz so großartig herausstellt, wie sich das Märchenende anhört. Dies besingen Marv & Philipp Dittberner so treffend in „Wolke 4“.

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